Funktionen
Immunsystem
Integrität der Epithelien
Nervensystem
Vermehrte Bildung von Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin)
Besondere Risikogruppen
Ein besonders hohes Risiko für und durch einen Vitamin-D-Mangel kann bedingt sein durch:
- Adipositas
- Binge-Eating
- Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie M. Crohn oder Colitis ulcerosa
- Hormoneller Verhütung (Pille, Hormonspirale, -pflaster, Depotspritze, Nuvaring etc.)
- Einsatz hormonwirksamer Präparate bei Wechseljahresbeschwerden
- Mangel anderer Mikronährstoffe (Zink, Mangan u.v.a.)
Dosierungsempfehlungen
Von einer blinden regelmäßigen Substituierung von Vitamin-D3 ist dringend abzuraten. Bei Vorliegen eine Vitamin-D-Rezeptormangels oder -defektes kann dies zu massiven Entzündungsreaktionen führen. Eine Vit-D-Überdosierung ist auf längere Sicht nicht immer harmlos. Schlimmstenfalls verschwenden Sie Geld an der falschen Stelle.
Lassen Sie daher unbedingt Ihre VitaminD-Werte bestimmen, einen Rezeptordefekt ausschließen und sich Ihre optimal Substitutionsdosis von einem Experten (nicht aus dem Internet!) berechnen.
Hier einige Anhaltspunkte für die Dosierungen v.a. bei Kindern und falls eine genaue Untersuchung aktuell nicht möglich ist:
| Alter | IE pro Tag | Präparat | Menge pro Tag |
|---|---|---|---|
| Kinder bis 12 Monate | 400 | D-form 400 liquid | 1 Trpf. |
| Kinder ab 1 Jahr | 800 | D-form 400 liquid | 2 Trpf. |
